
Outdooractive Wandern, Fahrrad
4,53.49K Bewertungen
App-Details
- Version
- Variiert je nach Gerät
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 5.000.000+
- Entwickler
- Outdooractive AG
- Kategorien
- Reisen & Lokales
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wenn ich eine Tour plane, möchte ich nicht erst mehrere Karten- und Navigations-Apps durchprobieren müssen. Outdooractive bündelt Wandern, Radfahren und die Orientierung unterwegs in einer Anwendung. Das klingt zunächst nach einem Rundumwerkzeug; entscheidend ist für mich aber, ob es zu meiner Art passt, Touren vorzubereiten. Wer gern Routen vergleicht und auch ohne verlässliche Verbindung den Überblick behalten möchte, findet hier einen interessanten Begleiter. Für eine spontane Fahrt von A nach B ist eine klassische Navigations-App dagegen oft der einfachere Griff.
Die passende Wahl hängt vom eigenen Tourenstil ab
Bevor ich mich für einen Tourenbegleiter entscheide, frage ich mich, ob ich eher Inspiration suche, eine bereits ausgewählte Strecke zuverlässig verfolgen oder eigene Wege zusammenstellen möchte. Diese Bedürfnisse liegen nah beieinander, sind aber nicht identisch. Wer vor allem spontan losgeht, braucht weniger Planung als jemand, der eine längere Radtour mit mehreren Zwischenzielen vorbereitet. Gerade bei Outdooractive lohnt es sich, den eigenen Schwerpunkt zu kennen, damit die vielen Möglichkeiten nicht zu unnötigen Schritten werden.
Für Familien oder kleine Gruppen ist eine weitere Frage wichtig: Soll das Telefon nur der Person helfen, die gerade navigiert, oder möchten alle Beteiligten die Route vorher verstehen? Ich finde die zweite Variante oft angenehmer. Wenn alle wissen, welche Richtung ungefähr ansteht und wo eine Pause passen könnte, muss niemand bei jeder Abzweigung auf das Display warten. Die App kann dann die Orientierung unterstützen, ohne dass der Ausflug zu einer gemeinsamen Bildschirmbetrachtung wird.
Ein konkreter Einsatz wäre eine Feierabendrunde, bei der ich erst spät entscheiden kann, wie weit ich gehen möchte. Statt mich auf eine lange Strecke festzulegen, würde ich eine überschaubare Route auswählen und vorab prüfen, an welchen Stellen ich notfalls umkehren kann. Das ist kein Ersatz für die Einschätzung vor Ort, gibt mir aber einen praktischeren Ausgangspunkt als eine bloße Suche nach dem nächstgelegenen Weg.
Worauf es bei der Tourenplanung ankommt
Bei meiner Entscheidung für eine Touren-App zählt nicht allein, ob sie eine Strecke auf der Karte zeigt. Ich achte auch darauf, wie gut sie mich vom ersten Routengedanken bis zur Orientierung unterwegs begleitet und ob ich dafür meine gewohnte Planung ändern muss. Im nächsten Abschnitt geht es deshalb darum, welche Fragen ich vorab kläre, damit der Funktionsumfang wirklich zum eigenen Ausflug passt.
Planen und draußen navigieren gehören zusammen
Outdooractive ist eine kostenlose Reise- und Outdoor-App von Outdooractive AG. Ihr Schwerpunkt liegt nicht nur darauf, den aktuellen Standort auf einer Karte zu zeigen. Sie verbindet die Suche und Planung von Touren mit GPS-Aufzeichnung, Offline-Karten und Navigation. Das ist besonders praktisch, wenn eine Route nicht bloß eine Linie auf dem Bildschirm sein soll, sondern schon vor dem Losgehen geprüft und später unterwegs verfolgt wird.
Ich würde vor der Installation zuerst überlegen, welche Aufgabe bei mir am häufigsten anfällt. Suche ich vor allem eine fertige Wanderung, möchte ich eine eigene Radtour vorbereiten oder brauche ich hauptsächlich eine verlässliche Karte für unterwegs? Outdooractive deckt mehrere dieser Bedürfnisse ab, doch eine größere Funktionsbreite bedeutet auch mehr Auswahl und mehr Entscheidungen. Wer nur gelegentlich einen Weg zum nächsten Ziel sucht, nutzt möglicherweise nicht genug davon, um sich in die Planung einzuarbeiten.
Lesenswert vor deiner Entscheidung

Waze macht den Verkehr zur Gemeinschaftssache – doch Ausweichrouten belasten die Nachbarschaft

Google Play Bücher macht Lesen bequem, aber selten gemeinschaftlich

Zu Facebook wechseln: Was Gruppen, Veranstaltungen und Kontakte wirklich ändern

Ludo King® macht aus einer schnellen Würfelrunde eine Verabredung

Messenger: Wie Meta soziale Nähe in mobile Macht verwandelt

Canva im Alltag: Wann sich die Kreativ-App wirklich lohnt
Die App ist in der Kategorie Reisen und Lokales eingeordnet und richtet sich an ein breites Publikum: Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Im Google Play Store steht eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 bei rund 78.000 Bewertungen. Diese Zahlen sprechen für eine etablierte Nutzung, ersetzen aber nicht die Frage, ob die Bedienung und der Funktionsumfang zum eigenen Ausflug passen.
Vor dem Start den eigenen Ablauf festlegen
Ein sinnvoller erster Test ist eine kleine, vertraute Runde statt einer langen Tageswanderung. So lässt sich prüfen, ob Kartenansicht und Navigation auf dem eigenen Gerät gut lesbar sind und ob die Planungsschritte verständlich wirken, ohne dass ein Orientierungsfehler gleich den ganzen Ausflug verkompliziert. Ich würde dabei bewusst auch eine Route auswählen, die ich schon kenne: Dann kann ich mich auf die Bedienung konzentrieren und sehe leichter, ob die App meinen tatsächlichen Ablauf unterstützt.
Bei einer Tour, die durch Gegenden mit schwachem Empfang führt, sollte die Vorbereitung nicht bis zum Parkplatz warten. Offline-Karten sind ein zentraler Teil des Angebots, aber ihr Nutzen hängt davon ab, dass die nötigen Kartenausschnitte vorab verfügbar sind. Mein praktischer Rat: die Gegend zu Hause auswählen, den Offline-Zugriff vorbereiten und vor dem Losgehen kurz kontrollieren, ob die Karte auf dem Gerät wirklich angezeigt wird. Das ist zuverlässiger, als sich erst im Funkloch mit dem Herunterladen zu beschäftigen.
Wo Outdooractive besonders nützlich ist
Besonders überzeugend finde ich eine App dann, wenn sie mehrere Schritte einer Tour sinnvoll verbindet, ohne dass ich unterwegs ständig zwischen Werkzeugen wechseln muss. Dazu gehört auch, die Nutzung an die Gruppe und die jeweilige Situation anzupassen: Eine vorbereitete Route kann Orientierung geben, sollte aber nicht jeden spontanen Entschluss ersetzen. Der folgende Abschnitt betrachtet, wann diese Kombination im Alltag ihren größten Nutzen entfaltet.
Von der Idee zur nachvollziehbaren Route
Die Stärke liegt für mich in der Verbindung von Tourenplanung und Orientierung. Wer am Wochenende wandern möchte, kann zunächst eine passende Strecke suchen und sich anschließend mit der Navigation auf derselben Tour beschäftigen. Bei einer Radtour gilt derselbe Vorteil: Statt die Planung in einem Werkzeug zu erledigen und die Strecke anschließend in eine andere App zu übertragen, bleibt der Ablauf an einem Ort. Das spart Wechsel und macht es leichter, vor dem Aufbruch noch einmal den geplanten Verlauf anzusehen.
Auch die GPS-Aufzeichnung hat einen konkreten Nutzen, selbst wenn man nicht jede Tour dokumentieren möchte. Auf einer unbekannten Runde kann sie helfen, den eigenen Verlauf im Blick zu behalten und später nachzuvollziehen, wo man tatsächlich unterwegs war. Ich sehe darin weniger einen Grund, jede Bewegung zu protokollieren, als eine zusätzliche Orientierungshilfe für Touren, bei denen man neue Wege ausprobiert. Wer Aufzeichnungen nicht braucht, kann diesen Teil gedanklich einfach als Ergänzung behandeln.
Ein realistischer Alltagseinsatz wäre ein freier Nachmittag mit unsicherem Wetter: Ich würde vor der Abfahrt eine kürzere Wanderung auswählen, die Karte für die Gegend offline vorbereiten und die Route beim Gehen zur Orientierung nutzen. Ändert sich der Plan, etwa weil die Gruppe früher umkehren möchte, ist es hilfreich, die aktuelle Position auf der Karte zu sehen und den Rückweg nicht allein aus dem Gedächtnis zusammensetzen zu müssen. Das ersetzt keine eigene Aufmerksamkeit, kann aber die Planung weniger starr machen.
Ein nützlicher Kniff: erst klein testen, dann Vertrauen aufbauen
Ein weniger offensichtlicher, aber sehr praktischer Arbeitsablauf ist, die App zunächst auf einer bekannten Strecke zu testen und erst danach mit ihr in unbekanntes Gelände zu gehen. Dabei sollte man nicht nur die Navigation einschalten, sondern auch ausprobieren, wie die Kartenansicht im Sonnenlicht wirkt und ob man wichtige Informationen mit wenigen Blicken findet. Auf dem Rad ist das besonders relevant: Wer während der Fahrt lange auf dem Display suchen muss, sollte die Bedienung vorab vereinfachen und nicht erst an einer Kreuzung damit beginnen.
Für eine Gruppe kann es außerdem sinnvoll sein, die Route vorab gemeinsam zu besprechen, statt unterwegs das Telefon ständig herumzureichen. Eine Person übernimmt die Navigation, während alle anderen die grobe Richtung und mögliche Pausen kennen. So bleibt die App ein Hilfsmittel und wird nicht zum Mittelpunkt der Wanderung. Bei wechselnden Plänen oder unterschiedlichen Gehgeschwindigkeiten ist diese kleine Absprache oft wertvoller als eine möglichst detaillierte Bildschirmkontrolle.
Die Reichweite der Anwendung ist ebenfalls ein Hinweis darauf, dass sie für viele Menschen bereits zum Outdoor-Alltag gehört: Sie wurde über fünf Millionen Mal installiert. Ich würde daraus nicht ableiten, dass sie für jede Tour die beste Wahl ist; für die Entscheidung zählt mehr, ob die Kombination aus Planung, Offline-Karte und Navigation genau die Lücken schließt, die mir bei meinen bisherigen Werkzeugen auffallen.
Für welche Touren die Kombination besonders zählt
Auf einer Radtour zeigt sich der praktische Wert einer vorab geplanten Strecke oft an kleinen Entscheidungen: Ich möchte an einer Kreuzung nicht erst zwischen mehreren Apps wechseln oder mich erinnern müssen, in welcher Anwendung ich die Route gespeichert habe. Wenn Wandern und Radfahren bei mir beide regelmäßig vorkommen, ist ein gemeinsamer Ablauf ein echter Vorteil. Wer dagegen nur eine dieser Aktivitäten ausübt und ansonsten keine Touren vorbereitet, wird die Breite womöglich kaum ausnutzen.
Ein weiterer nützlicher Schritt ist, die geplante Route nicht nur als Linie zu betrachten. Vor dem Start sollte ich mir merken, in welche Richtung die Tour grob führt und an welchen Stellen ich bewusst aufmerksam sein muss. So kann ich auf dem Weg schneller erkennen, wenn ich die Orientierung verliere, statt mich darauf zu verlassen, dass jedes Abbiegen automatisch richtig wirkt. Das ist besonders hilfreich, wenn ich das Telefon nicht ständig in der Hand haben möchte.
Wann eine andere Art von App besser passt
Eine umfangreiche Touren-App ist nicht automatisch die angenehmste Wahl für jeden Weg. Wenn ich ein konkretes Ziel möglichst direkt erreichen möchte oder nur eine einzelne Aktivität im Blick habe, kann eine schlichtere beziehungsweise stärker spezialisierte Lösung besser zum eigenen Ablauf passen. Im nächsten Abschnitt vergleiche ich diese Situationen und gehe darauf ein, was beim Wechsel von vertrauten Planungsgewohnheiten zu bedenken ist.
Einfacher Wegweiser oder umfassender Tourenbegleiter?
Verglichen mit einer gewöhnlichen Karten- oder Navigations-App ist Outdooractive stärker auf geplante Freizeitwege ausgerichtet. Wenn ich lediglich zu einer Adresse fahren oder zu Fuß den schnellsten Weg durch eine Stadt finden möchte, ist eine klassische Alltagsnavigation meist direkter. Sie konzentriert sich auf das Ziel und verlangt weniger Vorarbeit. Outdooractive ergibt mehr Sinn, wenn die Strecke selbst Teil des Ausflugs ist und ich vorab wissen möchte, welcher Tour ich folgen will.
Auch gegenüber spezialisierten Wander- oder Fahrrad-Apps hängt die bessere Wahl vom eigenen Schwerpunkt ab. Wer ausschließlich eine bestimmte Art von Sport dokumentieren möchte, kann mit einer App, die genau auf diese einzelne Aktivität zugeschnitten ist, einen übersichtlicheren Ablauf bevorzugen. Outdooractive ist interessanter, wenn Wandern und Radfahren nebeneinander vorkommen und Karten sowie Tourenplanung zusammengehören sollen. Diese Breite kann allerdings bedeuten, dass man sich zuerst mit den Bereichen beschäftigen muss, die man tatsächlich benötigt.
Offline-Karten sind keine Garantie dafür, dass jede Situation draußen problemlos gelöst wird. Eine vorbereitete Karte hilft bei fehlendem Empfang, aber sie macht eine Route nicht automatisch passend für Wetter, Tagesform oder die aktuelle Lage vor Ort. Ich würde deshalb auch mit der App den Streckenverlauf vorher ansehen, genug Zeit einplanen und mich nicht allein auf den Bildschirm verlassen. Wer eine vollständig spontane Tour ohne Vorbereitung erwartet, könnte die Offline-Funktion weniger bequem finden, weil sie gerade bei abgelegenen Zielen einen Schritt vor der Abfahrt verlangt.
Wann die vertraute Alternative im Vorteil ist
Wenn ich nur eine kurze Strecke in der Stadt zurücklegen oder zu einem konkreten Ziel gelangen möchte, würde ich nicht eigens eine Tourenplanung beginnen. Eine vertraute Alltagsnavigation ist in diesem Fall oft schneller, weil ich unmittelbar ein Ziel eingebe und losgehe. Ebenso kann eine spezialisierte Aktivitäts-App besser passen, wenn mein Hauptinteresse ausschließlich darin liegt, eine einzelne Sportart festzuhalten. Die Entscheidung hängt also weniger davon ab, welche App grundsätzlich mehr kann, als davon, welche Aufgaben ich tatsächlich wiederhole.
Wer selten draußen unterwegs ist, sollte außerdem ehrlich abwägen, ob eine zusätzliche Anwendung den eigenen Ablauf wirklich verbessert. Ein gelegentlicher Spaziergang auf bekannten Wegen braucht nicht zwingend eine ausführliche Vorbereitung. Bei einer längeren, unbekannten Route sieht das anders aus: Dann können Planung und eine zuvor bereitgestellte Karte den Unterschied machen. Ich würde Outdooractive deshalb nicht allein wegen ihres großen Funktionsumfangs installieren, sondern weil ich einen konkreten Bedarf an Tourenplanung und Orientierung habe.
Der Umstieg kostet vor allem Gewohnheit
Der finanzielle Einstieg ist unkompliziert: Die App ist kostenlos. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 0,99 Euro und 59,99 Euro liegen. Für mich ist es sinnvoll, zunächst den eigenen Bedarf mit dem kostenlosen Einstieg zu prüfen, statt vorschnell für zusätzlichen Umfang zu zahlen. Wer nur gelegentlich eine kurze Runde plant, sollte besonders genau überlegen, ob ein Kauf tatsächlich einen wiederkehrenden Vorteil bringt.
Der größere Aufwand beim Wechsel ist meist nicht das Installieren, sondern das Umstellen des eigenen Tourenablaufs. Wer bisher Routen in einer anderen App sammelt, muss sich daran gewöhnen, vor dem Ausflug in Outdooractive nachzusehen und Offline-Karten rechtzeitig einzuplanen. Ich würde daher nicht sofort alle gewohnten Werkzeuge löschen. Eine Übergangsphase mit einer vertrauten Route zeigt besser, ob die neue Planung im Alltag wirklich bequemer ist oder nur zusätzliche Schritte schafft.
Die App wurde am 16.08.2018 veröffentlicht und hat damit schon länger Zeit gehabt, sich als Tourenbegleiter zu etablieren. Eine konkrete Versionsnummer sagt mir die hier verfügbare Produktinformation nicht; für die Kaufentscheidung ist für mich wichtiger, vor einer längeren Tour die App und die benötigten Karten auf dem aktuellen Gerät praktisch zu testen. Gerade bei Navigation und Offline-Nutzung sollte man nicht erstmals am Startpunkt herausfinden wollen, wie der eigene Ablauf funktioniert.
Vor dem Wechsel die eigene Routine prüfen
Wenn ich bereits mehrere Werkzeuge nutze, würde ich zuerst nur eine wiederkehrende Aufgabe verlagern, etwa die Vorbereitung einer Wochenendwanderung. So kann ich feststellen, ob sich das Nachsehen, Planen und Navigieren in der neuen Umgebung natürlicher anfühlt, ohne gleich meine gesamte Sammlung an Routen umzustellen. Der Vergleich sollte nicht nur danach beurteilt werden, wie viele Funktionen vorhanden sind, sondern auch danach, wie wenig Aufmerksamkeit die App unterwegs verlangt.
Bei In-App-Käufen würde ich mir vor einer Zahlung überlegen, welche Funktion mir konkret fehlt und wie häufig ich sie nutzen würde. Die Preisspanne ist breit genug, dass ein spontaner Kauf ohne klaren Bedarf wenig sinnvoll erscheint. Für gelegentliche kurze Touren ist zunächst entscheidend, ob sich die kostenlose Nutzung in den eigenen Alltag einfügt; wer regelmäßig plant, kann den eigenen Bedarf anschließend gezielter einschätzen.
Mein Fazit für Wandernde und Radfahrende
Am Ende hängt meine Empfehlung davon ab, ob Tourenplanung regelmäßig Teil meiner Freizeit ist oder ob ich meist nur eine schnelle Wegbeschreibung brauche. Ich fasse zusammen, für wen Outdooractive eine passende Begleitung sein kann und wer mit einer anderen Art von App wahrscheinlich entspannter unterwegs ist. So lässt sich die Entscheidung an der eigenen Routine ausrichten, statt allein auf die Zahl der Funktionen zu schauen.
Für wen sich Outdooractive lohnt
Ich empfehle Outdooractive besonders Menschen, die regelmäßig wandern oder Rad fahren und ihre Touren nicht nur während, sondern auch vor dem Ausflug organisieren möchten. Die Kombination aus GPS-Aufzeichnung, Navigation und Offline-Karten macht die App vielseitiger als einen bloßen Wegweiser. Sie ist außerdem eine gute Kandidatin für alle, die zwischen Wander- und Fahrradrouten wechseln und dafür nicht unbedingt getrennte Planungsabläufe pflegen möchten.
Weniger passend ist sie für Menschen, die hauptsächlich alltägliche Ziele ansteuern und eine möglichst einfache Navigation ohne Tourenvorbereitung wollen. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Sicherheitsstrategie betrachten: Eine Karte auf dem Telefon ersetzt weder Aufmerksamkeit noch eine realistische Einschätzung der eigenen Route. Wenn man sich nicht mit der Vorbereitung von Offline-Karten befassen möchte, kann eine schlichtere Alternative im Alltag angenehmer sein.
Mein Rat ist, die Anwendung zunächst auf einer kurzen, vertrauten Wanderung oder Radtour zu verwenden. Plane die Strecke vorher, bereite bei Bedarf die Offline-Karte vor und achte darauf, ob Navigation und Kartenansicht draußen tatsächlich zu deinem Tempo passen. Wenn dieser Ablauf sitzt, kann Outdooractive Touren deutlich übersichtlicher machen. Sein größter Vorteil ist, Planung und Orientierung für echte Freizeitstrecken zusammenzubringen – vorausgesetzt, du möchtest deine Ausflüge bewusst vorbereiten und nicht nur schnell von A nach B gelangen.
Vorteile
- Viele Touren lassen sich nach Länge
- Schwierigkeit und Aktivität filtern.
- Offline-Karten helfen bei der Orientierung ohne zuverlässige Internetverbindung.
- Eigene Routen und Touren lassen sich speichern und organisieren.
- Community-Beiträge bieten zusätzliche Eindrücke und Tourenideen.
- Die App deckt Wandern
- Radfahren und weitere Outdoor-Aktivitäten ab.
Nachteile
- Einige Karten- und Navigationsfunktionen sind nur im Abo verfügbar.
- Offline-Karten benötigen ausreichend freien Speicherplatz.
- Der große Funktionsumfang kann anfangs etwas unübersichtlich wirken.
- Tourenangaben und Community-Inhalte sind nicht immer aktuell.
- GPS-Navigation kann den Akku des Smartphones deutlich belasten.
Häufig gestellte Fragen zu Outdooractive Wandern, Fahrrad
Was ist Outdooractive und wofür eignet sich die App?
Outdooractive ist eine Outdoor- und Navigations-App, mit der sich Touren zum Wandern, Radfahren und für weitere Aktivitäten finden und planen lassen. Die Tourenbeschreibungen enthalten je nach Eintrag Informationen wie Streckenlänge, Höhenmeter, Dauer und Wegverlauf. Außerdem können Sie Routen auf einer Karte ansehen und Ihre eigenen Touren vorbereiten. Welche Funktionen und Inhalte verfügbar sind, kann von der Region, dem gewählten Abo und der jeweiligen App-Version abhängen.
Kann ich Outdooractive kostenlos nutzen?
Die App lässt sich grundsätzlich kostenlos herunterladen und bietet einen Einstieg in die Tourensuche und -planung. Bestimmte Karten, Zusatzinformationen und Komfortfunktionen können jedoch einem kostenpflichtigen Abo vorbehalten sein. Prüfen Sie vor dem Abschluss eines Abonnements die aktuellen Preise, Laufzeiten und enthaltenen Leistungen direkt im App Store oder bei Outdooractive. So lässt sich besser einschätzen, ob die Gratisfunktionen für Ihre geplanten Wanderungen oder Radtouren ausreichen.
Kann ich Touren ohne Internetverbindung nutzen?
Für Ausflüge in Gegenden mit schlechtem Mobilfunkempfang ist die Offline-Nutzung besonders wichtig. Outdooractive bietet je nach Tarif und verfügbarer Funktion die Möglichkeit, Kartenbereiche oder Touren für die spätere Nutzung herunterzuladen. Laden Sie die benötigten Inhalte vor der Abfahrt über eine stabile Internetverbindung herunter und prüfen Sie, ob sie tatsächlich offline verfügbar sind. GPS kann Ihren Standort häufig auch ohne mobile Daten anzeigen, doch Kartenmaterial und aktuelle Informationen müssen zuvor gespeichert sein.
Wie zuverlässig sind die Routen und Tourenangaben in der App?
Die App stellt zahlreiche Tourenvorschläge und Routeninformationen bereit, trotzdem sollten Sie Angaben wie Dauer, Höhenmeter und Schwierigkeitsgrad als Orientierung verstehen. Wegzustand, Wetter, Sperrungen und persönliche Kondition können die tatsächliche Tour deutlich beeinflussen. Lesen Sie die Beschreibung aufmerksam, vergleichen Sie den Streckenverlauf mit der Karte und informieren Sie sich bei Bedarf zusätzlich vor Ort. Für längere oder anspruchsvolle Unternehmungen empfiehlt es sich, eine passende Ausrüstung und einen Plan für den Notfall dabeizuhaben.
Welche Berechtigungen benötigt Outdooractive, und ist die App für Anfänger geeignet?
Für die Navigation und die Aufzeichnung einer Tour benötigt Outdooractive in der Regel Zugriff auf den Standort; je nach Nutzung können weitere Berechtigungen hinzukommen. Sie können Standortzugriff und Benachrichtigungen in den Systemeinstellungen verwalten, wobei eingeschränkte Rechte einzelne Funktionen beeinträchtigen können. Auch Anfänger können die Tourensuche und Kartenansicht nutzen. Wählen Sie zunächst eine kurze, überschaubare Route und prüfen Sie vor dem Start Schwierigkeitsgrad, Wegbeschreibung und Höhenprofil.






















